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Bücher sind Inspiration

    Books to love Stories

    Neu: Books to love

    9. Februar 2018

    Ich liebe eine Sache mehr als alles andere auf der Welt: Lesen.

    Seit ich mich erinnern (und lesen) kann, habe ich immer ein Buch bei mir. Schon meine Mutter hat als Erstes immer Bücher für mich eingepackt (danke, Mama!) – für lange Zugfahrten, dröge Familienfeiern, Restaurantbesuche: Ich war immer die, die selig und weit weg von der Welt in ein Buch vertieft war. Ich liebe Bücher. Sie sind immer da, wenn du sie  brauchst, sie geben Antworten auf Fragen, die du noch gar nicht gestellt hast. Sie zeigen dir andere Welten, Ansichten, Einsichten – kurz: Sie inspirieren wie sonst nichts auf der Welt.

     

    Meine All-time-Favourites sind keine neuen Bücher, sondern inzwischen reichlich zerlesene Exemplare, die mich schon einige Jahre begleiten und die ich euch nach und nach ans Herz legen möchte.

    Mallorca, ein Jahr. Journalist Michael nimmt sich eine Auszeit – ein Jahr weg von allem, nur er mit sich allein auf Mallorca. So der Plan. Aber wie das so ist mit Plänen, alles läuft anders und Michael, der unabhängige Nomade, merkt, wie sehr die Insel ihn verändert.

    Lieblingszitat: „Das Leben ist so kurz. Es läuft schneller und schneller. Gönn dir dein Leben, Junge!“

    Warum lesen? Weil ein Jahr Auszeit unglaublich verlockend klingt, die Charaktere wundervoll gezeichnet sind und man Lust auf das andere, das wahre Mallorca bekommt.

     

    Das große Los. Journalistin Meike Winnemuth gewinnt bei Wer wird Millionär eine halbe Million Euro. Mit dem Geld macht sie, wovon sie immer schon geträumt hat: Sie reist um die Welt, 12 Städte in 12 Monaten. Ein Jahr, das ihr Leben umkrempelt.

    Lieblingszitat: „Ganz ruhig, sagte das Meer, dreh jetzt nicht durch. Du hast alle Freiheiten der Welt, du kannst machen, was du willst.“

    Warum lesen? Because! Weil Meike Winnemuth einfach wunderbar unaufgeregt und doch so poetisch schreibt. Weil man sofort seine Koffer packen möchte. Weil man die zwölf Städte von Sydney bis Havanna ein bisschen mit entdeckt und weil Meike Winnemuths Erkenntnis, dass sie die halbe Million Euro gar nicht gebraucht hätte, sehr nachdenklich macht.

     

    Fotos: Katharina Küllmer